#124 - Angst vor Kritik? Warum genau das Dich wachsen lässt
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor Kritik – und warum sie viele davon abhält, ihre Botschaft mit der Welt zu teilen.
Denn die meisten denken zuerst an das Schlimmste, das passieren könnte. Dabei vergessen wir oft, wie viele schöne Möglichkeiten entstehen können, wenn wir den Mut haben, einfach loszugehen.
💬 Themen dieser Folge:
-Warum Perfektionismus Dich ausbremst
-Die Angst vor Bewertungen überwinden
-Den Fokus auf Chancen statt auf Risiken legen
-Authentisch statt perfekt sichtbar werden
-Warum Kritik nicht Deinen Wert bestimmt
-Was Du aus negativem Feedback mitnehmen kannst
-Warum Reaktionen – auch kritische – zeigen, dass Dein Content Menschen erreicht
💡 Zitat aus der Folge:
"Anstatt Dich zu fragen, was alles schiefgehen könnte, frag Dich einmal: Was wäre das Beste, das passieren kann?"
Bevor Du Deinen nächsten Beitrag veröffentlichst, frage Dich:
👉🏼 Was ist das Schönste, das durch diesen Beitrag passieren könnte?
Vielleicht verändert genau dieser Gedanke Deine Art, auf Social Media sichtbar zu werden.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo Tunisiu!
00:00:01: Schön, dass du wieder hier sein darf.
00:00:03: Ich habe von unserer Community beziehungsweise auch so auf Social Media, hab ich gesehen, du hast sehr viel Feedback dazu gekriegt das Leute sich unsicher fühlen in die Kamera zu sprechen.
00:00:13: und ich würde sagen, das nehmen wir mal als heutiges Thema Warum haben der Menschen so Angst in die Kamerad zu sprechen?
00:00:20: Also es gibt ganz viele verschiedene Arten oder Art und Weise warum Menschen angsthaft mit den Kameraden zu sprechen.
00:00:27: Manche haben Angst überhaupt ... in diese schwarze Loch reinzugucken, sag ich mal so.
00:00:31: Weil sie es halt nicht kennen und weil's unbekannt ist.
00:00:34: Manche Menschen haben auch Angst.
00:00:35: einfach wenn Sie darüber nachdenken... ...wo das Video überall landen kann welche Menschen das alles sehen können,... ...dass die halt einfach Angst haben vor Bewertungen.
00:00:42: also es gibt da ganz ganz viel.
00:00:44: Bei mir war es tatsächlich damals so dass ich Angst hatte... ...erstens in die Kamera zu sprechen.
00:00:48: zweitens fand ich mich immer scheiße.
00:00:50: Also ich fand mich immer hässlich wenn ich mich dann in der Kamera angeguckt habe... ...hab'n wir selber extrem bewertet und drittens hab' ich einfach meinen Stimme nicht hören können.
00:00:58: Also, es war ganz schlimm für mich.
00:01:00: Am Anfang, wo ich das trainiert habe ... ... dass danach noch mal anzuhören, weil ich dachte, oh nee, jetzt kannst du auch keinen zeigen!
00:01:06: Dann rede ich dann im Leben auch so und das war immer ganz, ganz schlimm for mich.
00:01:09: Und deswegen... Auch das hab' ich schon sehr oft gehört.
00:01:11: Wie gesagt viele sagen auch Dass in die Kamera sprechen fällt ihnen schwer.
00:01:15: Es gibt Menschen, die sagen Ich brauche das, dass ihr zum Beispiel Du so gegenüber sitzt und dann halt zu Fragen stellst, dass man einfach einfacher reinkommt.
00:01:25: Manche Menschen sagen, ich brauche, dass das gar keinen Raum ist.
00:01:29: Manche lieben es auch an die Kamera zu sprechen aber viele haben Angst davor weil sie's nicht kennen und unbekannt ist für sie.
00:01:38: Was würdest du den Leuten für ein Tipp geben?
00:01:39: Wie kann man die Angst dvor verlieren in die Kamera?
00:01:43: Ich glaube einfach so machen kannst, ist halt einfach zu machen.
00:01:47: Es hat mir damals auch geholfen.
00:01:49: Ich habe irgendwann für mich selber gesagt ... ist ab sofort Trainierer.
00:01:53: Nicht jetzt direkt was aufnehmen und uns direkt posten, sondern wirklich dass ich etwas aufnehme und mir einfach meinen Tag erzähle im Video.
00:02:03: Und es mir dann selber anschaue, okay was kann ich machen um besser zu werden?
00:02:06: Aber auch für mich als Training zu nutzen jeden Tag wirklich in die Kamera zu sprechen.
00:02:10: Dass ich also nicht das von mir her schiebe und sage ja mach' ich nicht oder mache irgendwann mal sondern halt wirklich... Ich hab mir abends mit Handy genommen, habe mir in die Kamera erzählt wie mein Tag war, für was ich dankbar bin.
00:02:21: Also wie manche Menschen halt abends Dankbarkeits-Tagebuch schreiben oder allgemein Tagebuch schreiben so habe ich halt einfach an die Kamera gesprochen Und da hab ich wirklich gemerkt, dass es mir einfacher fällt von Tag zu Tag.
00:02:31: Die ersten Tage waren ein Komplettkatastrophe.
00:02:33: Auch da hab' ich mehrmals angefangen mit meinen Tag zu erzählen.
00:02:36: Dann habe ich teilweise extrem lang geredet und teilweise zu kurz gerede, teilweise bin ich versprochen... Damit durfte ich erst mal lernen, umzugehen.
00:02:43: Aber auch zu verstehen ist es in Ordnung, wenn man sich mal verspricht ... Das ist in Ordnungen, nicht direkt auf den Punkt kommt.
00:02:49: Wenn man nicht so lange redet, ist das ein bisschen länger redet.
00:02:52: Dann irgendwie diesen Weg zu finden, wie man sich selber wohlfühlt?
00:02:56: Ich hab zum Beispiel ... Ja, ich war im Jahr zwei Tausend Sechzehn richtig sichtbar auf Social Media und im Jahr zweitausend neunzehnt habe ich meine erste Sprechen-Story hochgeladen.
00:03:05: Weil viele sagen, dass es halt wirklich ... für dich ja total einfacher, also für mich jetzt in der Sinne und für mich war es damals gar nicht einfach.
00:03:13: Ich habe mich... Also, im Jahr zwei Tausend vierzehn hab ich's auch schon mal hier angefangen.
00:03:16: Zwei Tausendssechzehn so richtig intensiv gepostet und das hat dann nochmal weitere drei Jahre gebraucht bis ich halt wirklich sprechen konnte in der Story.
00:03:25: Ich hab davor zwar auch Stories gemacht, hab immer mein Essen gepostelt oder halt Bilder von mir und Musik draufgepackt oder Text draufgepackt aber ich hab nie selber gesprochen.
00:03:34: Dann hab ich halt wirklich gesagt, okay, ich möchte das unbedingt.
00:03:37: Ich habe es aber nie umgesetzt.
00:03:38: Ich hab immer nur gesagt, ich möcht dich.
00:03:40: Mache ich irgendwann mal?
00:03:41: Aber es kam nicht zu dem Punkt.
00:03:42: und dann hab ich irgendwann einen Influencer gefunden.
00:03:44: der hat immer so richtig fließend in seine Story gesprochen.
00:03:47: Und ich fand das immer so recht bemerkenswert.
00:03:50: Da hab ich ihm geschrieben, hab gesagt ey ... Ich möchte gerne lernen meine Story zu sprechen.
00:03:54: was kann ich denn machen?
00:03:55: kannst du mir helfen?
00:03:57: Er hat mir dann gesagt ja Du kannst mir drei tausend Euro überweisen und ich zeig dir wie man die Story spricht.
00:04:04: Au!
00:04:05: Weil damals war ich ja noch Friseurin in der Ausbildung.
00:04:07: Ich hab halt im Monat zweihundertdreißig Euro verdient, so und dann halt direkt mal dreitausends überweisen für einmal an die Story sprechen dachte ich so das tut schon ganz schön weh.
00:04:19: habe dann damals bin ich zu meiner Mentoren gegangen gesagt ey ich möchte es unbedingt machen aber der hat gesagt er will drei tausend Euro von mir.
00:04:25: und da hat sie gesagt okay gut wenn du das unbedingt willst Dann machen wir es jetzt so, ab sofort pausest du jeden Tag zwei sprechende Stories.
00:04:32: Wenn das nicht passiert bekomme ich jeden Tag von dir drei tausend
00:04:35: Euro.".
00:04:35: Und dann habe ich gesagt okay, das tut weh und das war auch ein Commitment was halt nicht so easy war für mich.
00:04:41: aber es hatten mir geholfen daraus zu gehen nicht mehr zu sagen Ich möchte das machen Sondern wirklich zu sagen, ich mache es jetzt.
00:04:47: Ich hab ab diesem Tag immer zweisprechende Stories gepostet und das waren nicht hier so extremer ausformuliertes Stories sondern es war wirklich nur so...ich find schon einen schönen Tag.
00:04:57: oder ich habe auch einmal gesagt, ich fahr jetzt von der Einstadt in die andere Stadt weil ich damals noch Angst hatte zu sagen wo ich wohne, weil ich ja verfolgt werden könnte und keine Ahnung was also halt all solche Dinge oder auch nicht wollte dass die Menschen wissen welche Stadt ich gehe oder wo ich gerade herkomme.
00:05:09: Das war ganz schlimm am Anfang aber ich hab's gemacht.
00:05:12: Wenn ich jetzt meine Videos angucke, könnte ich mir auch manchmal so denken.
00:05:16: Was war das am Anfang?
00:05:18: Aber ich hab's halt gemacht und es war dann wirklich dieser Switch von Ich Will Is Und Ich Machs Jetzt.
00:05:24: Hätte ich diesen Influencer nicht gefragt, der hätte mir gesagt, hier zahlen wir drei Tausend Euro, hätt ich das an meiner Maturin nicht gesagt und dir denn nicht gesagt okay mach jetzt jeden Tag zwei am Tag.
00:05:33: Das hat mir tatsächlich wirklich geholfen, daraus zu gehen und ich hab am Anfang meine Videos und meine Stories zum Kotzen gefunden.
00:05:39: Mittlerweile liebe ich's!
00:05:40: Und ich habe das für mich tatsächlich übernommen und ich habe auch letzten Sekunden gehabt, die hat mir gesagt, Toni, so... Ich hab es so angst in die Story zu sprechen, ich weiß aber nicht was ich sagen soll und ich hasse meine Stimme oder so.
00:05:49: und ich ist okay Ich trainiere das.
00:05:51: Er ist mit meinem Tipp, dieses Tagebuch zu führen abends nicht immer selber aufzunehmen aber auch einfach jetzt täglich mindestens eine sprechende Story.
00:05:59: ansonsten halt irgendeine Konsequenz und das habe ich mit der auch gemacht und die hat mir dann eine Woche später eine Sprache nachgestiegen.
00:06:07: Ich liebe es jetzt in den Storys zu machen.
00:06:09: Ich weiß gar nicht, was ich davor hatte und ich finde das halt so schön weil man hat einfach wieder merkt, man darf Dinge umsetzen.
00:06:15: Man darf Dinge einfach machen, um das trainieren zu können.
00:06:18: Und also jetzt sieht es bei mir so einfach aus wenn ich in die Story spreche sage viele wow du kannst so fließend sprechen.
00:06:23: Wenn ich meine ersten Stories zeigen würde dann würde das keiner mehr sagen.
00:06:26: Weil auch ich habe das gemacht und ich hab jetzt im Jahr twohundneinzehn angefangen und jetzt haben wir zwei tausend sechsund zwanzig.
00:06:32: Da liegt ein bisschen was dazwischen.
00:06:33: Ich habe seitdem wirklich jeden Tag eine Story gemacht, vielleicht nicht immer eine Sprechende die letzten Jahre oder Monate aber ich spreche schon sehr viel in meiner Story und ich habe auch gelernt vor Menschen zu sprechen auf einer Bühne.
00:06:46: Auch das hab' ich damals nicht gemacht.
00:06:47: Ich war extrem schüchter.
00:06:48: Und ich habe nicht mal von meiner Klasse gerne gesprochen.
00:06:51: mittlerweile stehe ich vor Hunderten von Leuten und spreche auf der Bühnen und rede halt zu denen.
00:06:56: also man kann sich Dinge immer antrainieren Man kann Dinge lernen, man kann Dinge umsetzen.
00:07:00: Man muss es nur machen.
00:07:02: Also würdest du vielleicht auch sagen, jetzt hast du ja einer Kunde das empfohlen genauso wie du.
00:07:06: Du machst es jeden Tag, sonst gibt's irgendeine Konsequenz.
00:07:09: Würdest du sagen, dieses kalte Wasserspring hilft
00:07:11: auch?
00:07:12: Ja also man muss mal gucken was hat man so für Menschen vor sich.
00:07:15: Manche Menschen tören das total ab und die haben dann gar kein Bock sich zu bewegen sag ich mal so.
00:07:20: aber bei den meisten Menschen hilft es einfach von diesem.
00:07:24: Ich möchte in Ich mache Ich setze es jetzt um, weil wenn dieser Wille sowieso schon da ist und wir immer wieder verschieben auf einen anderen Tag dann schieben wir das ja immer weiter raus.
00:07:33: Und man muss halt einfach wirklich sagen ich mach's jetzt!
00:07:37: Das ist genauso wie wir hier Videos aufnehmen.
00:07:39: Ja.
00:07:39: Ich habe am Anfang gesagt okay meine Idee ist es jeden Tag... Jeden Tag genau.
00:07:43: Da kommen wir noch hin an den Punkt jede Woche ein YouTube Video hochzuladen und dann kommst du halt und sagst ok Termin Wenn du es nicht machen würdest, dann würde ich sagen ah leider nicht geschafft diese Woche und nächste Woche auch nicht.
00:07:54: Also dann komm mal diese Ausreden.
00:07:55: man muss aber einfach sagen okay jetzt termin wir machen das und wir setzen das um.
00:07:59: ob dann jetzt du sagst wir machen einen Termin oder ob ich halt einfach für mich selber sage ok ich setze mich heute bewusst hin nehmen das Video auf jeder da fällt für sich dann bewusst ist ein Schritt gehen und sagen okay ich bin jetzt bereit aus meinen Träumen wünschen hat einfach Realität zu machen weil
00:08:13: erst wenn wir losgehen können wir was verändern.
00:08:16: So, und du kannst halt auch erst wenn du Videos aufnimmst.
00:08:18: Wenn du da was machst, kannst du wissen okay?
00:08:22: Was läuft gut oder nicht gut?
00:08:24: Was ist scheiße?
00:08:24: Was kann ich verbessern?
00:08:26: Und nur wenn du das machst, dann kannst du ja lernen wie es besser geht!
00:08:30: Also ich hab am Anfang immer meine Story so schräg hochgeladen, wo man nur so das halbe Gesicht gesehen hatte.
00:08:35: Dann habe ich immer nur ein Auge drauf gehabt mit meinen Stürmen wie so groß aus.
00:08:39: Das fand ich damals ganz schlimm.
00:08:41: Dann hab ich meine Stimme so ein bisschen verzogen und hab dann halt auch wirklich so richtig hochgesprochen.
00:08:45: Ich hab wieder von paar Tagen in mein Insights, mein Story-Insights, einen Video vor vier Jahren gesehen.
00:08:52: Wie ich da geredet habe.
00:08:54: Ich hab gedacht, was ist das denn?
00:08:55: Weil ich hab meine Stimme so krass verstellt.
00:08:57: So richtig hoch... Oh mein Gott!
00:08:59: Das war schon so schön!
00:09:01: Dass ich einfach nicht zu meiner normalen Stimme stehen musste.
00:09:04: Mittlerweile juckt mich das gar nicht mehr.
00:09:06: Es bin ich und es ist halt so.
00:09:08: aber auch ich durfte diesen Weg gehen.
00:09:09: Auch ich habe Dinge gemacht um daraus zu lernen und zu merken okay dass wir scheiße das darf ich anders machen.
00:09:15: Aber nur durch die Umsetzung.
00:09:16: Und sprechen der Stories vielleicht auch um den Leuten ein bisschen die Angst zu nehmen.
00:09:20: Die bauen auch noch eine engere Bindung zu deiner Community auf.
00:09:24: Ja, definitiv!
00:09:25: Weil die Menschen ja wissen wie bist du?
00:09:28: Wie sprichst du und wie interagierst du?
00:09:30: Und ich muss auch mal sagen – sage ich meinen Kunden immer – also ich finde es ganz, ganz schlimm wenn Menschen sagen, ich zeig mich in meiner Story nicht oder spreche auch in Videos gar nicht weil ... Du kannst den Geiz einen Content machen, du kannst die Geiz dir denteilen und das Geiz zeugt zu deinem Thema raus hauen.
00:09:45: Dann kann es sein, dass Menschen sagen ich find das cool was zu machen.
00:09:47: Ich möchte bei dir buchen.
00:09:49: Auf einmal machst du den Mund auf und die Menschen rennen weg.
00:09:51: Nicht weil du stinkst da sondern weil du vielleicht halt einfach zieh an irgendjemand erinnerst irgendwie sie triggers oder so.
00:09:58: Es gibt eine einzige Person in meinem Leben Da habe ich am Anfang wirklich auf Social Media gedacht oh wow die macht richtig geilen Content.
00:10:03: Ich hab sie reden haben gedacht ne kann ich nicht.
00:10:06: Ich würde jedes mal aggressiv werden wenn ich mit der arbeiten würde.
00:10:09: Und deswegen also Ihr sollt jetzt nicht Stories machen und da drin reden, um Menschen dann zu verkraulen.
00:10:15: Das nicht!
00:10:16: Aber Menschen können dann sagen okay mit der Art und Weise, mit der Stimme... Mit der Person kann ich arbeiten oder mit der kann ich nicht arbeiten?
00:10:22: Und man darf von Anfang an finde ich mit offenen Karten einfach spielen weil so wie wir sind, sind wir halt und nur die richtigen Menschen kommen sowieso zu uns und müssen keine Angst haben mit all dem was wir auf Social Media teilen irgendwelche Menschen zu verlieren Weil die Menschen die gehen, die gehen so oder so die werden auch so gegangen.
00:10:38: irgendwann
00:10:39: Hast du sehr schön gesagt, ich würde sagen das ist ein super Schlusssatz.
00:10:43: Ich danke dir und bis zum nächsten
00:10:44: Mal!
00:10:44: Genau also auf jeden Fall einfach machen.
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